Bilder der Landwelt, Felder, Wälder, Berge, Städte, die sich in einer Art Zeitraffer-Effekt veränderten. Alea und die anderen sahen, wie sich die Welt im Laufe der Jahre stetig erhitzte. Die Hitze führte zu immer mehr Ernteausfällen. Seen trockneten aus und Flüsse versiegten, zurück blieben Wüsten. Tiere verendeten, Pflanzen verdorrten. Alea hörte, wie Sammy ein gequältes Geräusch von sich gab, als könnte er diese Zukunft kaum ertragen. Der Zeitraffer beschleunigte sich. Wetterkatastrophen, Starkregen, Stürme. Die Böden versalzten. Die Pole schmolzen, der Meeresspiegel stieg unaufhaltsam an. Tausende Orte und Städte wurden überflutet. Millionen Menschen waren auf der Flucht. Abermillionen ohne Lebensgrundlage. Hunger. Kriege um Wasser. Die Ozeane kippten. Das Klima kollaborierte. Es war das Ende der Menschheit. …
Dieser Text stammt aus dem Roman „ALEA AQUARIUS, Teil 8: Die Wellen der Zeit“.

Auch wenn es nur ein kurzer Auszug ist, glaube ich trotzdem, dass es so in ein paar Jahrzehnten leider aussehen könnte.
Das Wichtigste ist, dass ihr Menschen wieder lernt, im Einklang mit der Natur zu leben. Ihr solltet mit ihr zusammenarbeiten, anstatt sie kontrollieren zu wollen. …
Genau so steht es im selben Buch auf Seite 223. Ich finde, dass man mehr über Klimaschutz nachdenken sollte.
Ihr braucht die Erde, die Erde braucht euch nicht. …
Noch ein ganz wichtiger Satz. Ich würde euch allen raten, wenn ihr euch auch für Umweltschutz interessiert, dann lest einfach mal „ALEA AQUARIUS“ von Tanya Stewner.
Leonie Vetter, 6d (Schuljahr 2025-26)